Sonntag, den 25. Februar 2018
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Ausgewählte Ausgabe: 01-02-2018 Ansicht: Modernes Layout
TITELTHEMA SENSORTECHNIK

Vorausschauende Instandhaltung in der Industrie 4.0

Vorausschauende Wartungs- und Service-Prozesse sind nur auf der Grundlage umfangreicher Daten möglich, die von Komponenten und Maschinen im Fertigungsprozess bereitgestellt werden. Diese Monitoring-Informationen können nun auch von Sicherheitskomponenten geliefert und in einer Cloud-Umgebung ausgewertet werden. Im Kontext von Industrie 4.0 gewährleistet die Sicherheitstechnologie damit nicht nur die Einhaltung von Sicherheitsstandards, sondern trägt gleichzeitig zur Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit bei. Eine solche Lösung bietet die „Smart Safety Solution“ von Schmersal, die das Unternehmen erstmals auf der SPS IPC Drives 2017 vorstellte. mehr ›

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Wirbelstrom-Wegsensoren mit höchster Präzision

Wirbelstrom-Wegsensoren vereinen mehrere Vorteile. Sie messen verschleißfrei und berührungslos mit hoher Präzision und Auflösung. Sie zeigen sich unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen, wie Schmutz, Druck oder schwankenden Temperaturen und sind daher geradezu ideale Partner in rauen Industrieumgebungen. Das Wirbelstrom-Messprinzip nimmt unter den induktiven Messverfahren eine Sonderstellung ein. Der Effekt zur Messung via Wirbelstrom beruht auf dem Entzug von Energie aus einem Schwingkreis. Diese Energie ist zur Induktion von Wirbelströmen in elektrisch leitfähige Materialien nötig. Hierbei wird eine Spule mit Wechselstrom gespeist, worauf sich ein Magnetfeld um die Spule ausbildet. Befindet sich nun ein elektrisch leitender Gegenstand in diesem Magnetfeld, entstehen darin – gemäß dem Faradayschen Induktionsgesetz – Wirbelströme, die ein Feld bilden. mehr ›

Berührungsfreie Drehmomentmessung für Prüfstände und Elektromotoren

Berührungsfreie Drehmomentsensoren ersetzen in immer mehr Anwendungen die Dehnmesstreifen-Technologie. Dafür gibt es zahlreiche gute Gründe: Installation und Anwendung kommerzieller Folien-Messtreifen sind teuer und komplex. Im Einsatz halten sie insbesondere anspruchsvollen Bedingungen nur mit sehr hohem Aufwand stand. Mechanische, thermische und chemische Beanspruchung bringen herkömmliche Lösungen schnell an ihre Grenzen, die empfindlichen Dehnmessstreifen werden beschädigt oder liefern nur noch unzureichende Daten. Zudem ist die Signalübertragung per Telemetrie aufwendig, teuer und störanfällig. Aus diesen Gründen wurde Drehmomentmessung bislang oft nur in exklusiven Prüf-, Test- und Entwicklungsanwendungen eingesetzt. mehr ›

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